Praneatal Medizin und Genetik Düsseldorf
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Ärztliche Partnerschaftsgesellschaft
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*privatärztlich bzw. angestellt

Zertifizierung ETS allgemein

Stand: 20.12.2007

Nackentransparenzmessung und maternale Serumbiochemie bilden gemeinsam mit dem mütterlichen Alter die Basis der Risikobrechnung für chromosomale Anomalien im ersten Trimenon. Bei entsprechend erfahrenen Untersuchern können auch die Darstellung des fetalen Nasenbeins und die Untersuchung der fetalen Trikuspidalklappe weitere Hinweise auf Aneuploidien geben.

Um Nackentransparenz, Nasenbein oder Trikuspidalklappe in die Risikoberechnung mit einem zertifizierten Algorithmus einbeziehen zu können, ist jeweils eine entsprechende Zertifizierung erforderlich. Hinweise zur Zertifizierung finden sich auf der homepage der FMF England, der FMF Deutschland und auf den folgenden Seiten:

Zertifizierung NT 

Zertifizierung Nasenbein


Aktueller Hinweis

Mit dem neusten update kann der bekannte Risikoalgorithmus der FMF  nur noch nach erfolgreicher Zertifizierung bei der englischen FMF genutzt werden. Daher hat sich die FMF-Deutschland entschlossen, einen eigenen Algorithmus zur Risikokalkulation im ersten Trimester zu entwickeln. Je nach dem, wo Sie zertifiziert sind, erfolgt die Risikokalkulation im Labor entweder im Programm der FMF-Deutschland oder in dem der FMF-England. Selbstverständlich werden wir die Berechnung in beiden Algorithmen anbieten. Für beide Varianten gilt: Jeder Arzt mit einem gültigen Zertifikat (ganz gleich ob der FMF Deutschland oder der FMF England) erhält einen eigenen persönlichen Freischaltungs-Code für das betreffende Labor. Nur bei Vorliegen diese Lizenzcodes ist eine Risikoberechnung möglich. Die NT-Messung wird im Befund namentlich dem zertifizierten Untersucher zugeordnet.

Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise:

Gültiges Zertifikat der FMF Deutschland:
Die meisten Kolleginnen und Kollegen werden sich wie gewohnt weiterhin über die FMF Deutschland auditieren und zertifizieren. In diesem Fall gilt: Sofern Sie über ein gültiges Zertifikat verfügen und bereits Laboreinsender bei uns sind, haben wir Ihren Freischaltcode schon erhalten.
Neueinsender faxen oder schicken uns bitte ihr FMF-Zertifikat mit der ersten Einsendung.

Abgelaufenes Zertifikat der FMF Deutschland:
In diesem Fall ist eine Risikoberechnung im Programm der FMF Deutschland nicht möglich. Bitte senden Sie 5 Bilder zum Audit an die FMF Deutschland (Adresse siehe unten). Zur Überbrückung bieten wir Ihnen eine Risikoberechnung auf Basis der Biochemie und des mütterlichen Alters an.

Gemeinschaftspraxen/Krankenhäuser:
Bitte beachten Sie, dass als Überweiser ein zertifizierter Untersucher angegeben sein muss.

Gültiges Zertifikat der FMF England:
Falls Sie eine Berechnung mit dem Risikoalgorithmus der FMF-England wünschen, faxen oder schicken Sie uns bitte Ihr gültiges Zertifikat der FMF-England (z.Hd. Dr. Knippel). So können wir Ihre Freischaltung der englischen Software rechtzeitig beantragen.

 

Für alle Fragen zur Zertifizierung erreichen Sie die FMF Deutschland unter:

FMF Deutschland Audit-/Zertifizierungsstelle
Postfach 1146
37137 Adelebsen
audit@fmf-deutschland.info
Tel: 05506-999760 (Mo, Di, Mi, Fr 10-13 Uhr, Do 15-18 Uhr).

 

Telefon ETS-Labor Praenatal-Medizin und Genetik: 0211-38457-606.