Ärztliche Partnerschaftsgesellschaft
PD Dr. med. P. Kozlowski
Dr. med. R. Stressig
Dr. med. S. Körtge-Jung
Dr. med. R. Hammer
Dr. med. H. J. Siegmann
Dr. med. S. Fröhlich
Dr. med. D. Jakubowski
Dr. med. K. Haug
Dr. med. G. Bizjak*
Dr. med. J. Ritgen*
Graf-Adolf-Straße 35
40210 Düsseldorf
Tel.: 0211-3 84 57-0
Fax: 0211-3 84 57-33
institut@praenatal.de
Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29
50672 Köln
Tel.: 0221-9 77 60-0
Fax: 0221-9 77 60-33
institut@praenatal.de
*privatärztlich bzw. angestellt

Ob eine kindliche Auffälligkeit im Ultraschall festgestellt werden kann, hängt von mehreren Faktoren ab. Sichtbedingungen, Art und Ausprägung der Auffälligkeit spielen dabei ebenso eine Rolle wie Gerätequalität und Erfahrung des Untersuchenden.
Zurecht erwarten unsere Patientinnen eine Information darüber, mit welcher Sicherheit eine bestimmte Fehlbildung im Ultraschall festgestellt oder ausgeschlossen werden kann. Für das Beratungsgespräch wird in der Regel auf Zahlen von anderen Einrichtungen zurückgegriffen, diese spiegeln jedoch nicht immer die Bedingungen vor Ort wieder.
Optimal ist es, die eigenen Entdeckungsraten zu kennen und die Patientin auf der Basis dieser Zahlen zu beraten. Wir haben es uns daher zur Aufgabe gemacht, den Schwangerschaftsausgang aller unserer Patientinnen auszuwerten. So untersuchen wir nicht nur die bei uns festgestellten Auffälligkeiten, sondern erfassen auch die Fälle, bei denen trotz unauffälliger Untersuchung eine kindliche Fehlbildung vorlag.
Doch nicht nur zur Ermittlung der praxiseigenen Entdeckungsrate sind Informationen zum Schwangerschaftsausgang wichtig; Ebenso kann eine Fehlbildung, die von uns nicht gesehen wurde, Ausgangspunkt für eine weitere Verfeinerung der Untersuchungsabläufe sein. Weiterhin helfen die Daten, im Falle einer fetalen Auffälligkeit Aussagen über den weiteren Verlauf in ähnlich gelagerten Fällen zu machen.
Auf den folgenden Seiten finden sich detaillierte Informationen zu unseren Entdeckungsraten: