Ärztliche Partnerschaftsgesellschaft
PD Dr. med. P. Kozlowski
Dr. med. R. Stressig
Dr. med. S. Körtge-Jung
Dr. med. R. Hammer
Dr. med. H. J. Siegmann
Dr. med. S. Fröhlich
Dr. med. D. Jakubowski
Dr. med. K. Haug
Dr. med. G. Bizjak*
Dr. med. J. Ritgen*
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*privatärztlich bzw. angestellt

Der Doppler-Ultraschall beruht auf einem besonderen physikalischen Effekt und stellt den Blutfluss in den kindlichen und einem Teil der mütterlichen Gefäße farbig und akustisch dar. Er wird vor allem in der Spätschwangerschaft (26 – 38 SSW) angewandt und birgt kein Risiko für die Schwangere und ihr Ungeborenes. Auf diese Weise lässt sich z.B. der Versorgungszustand des Kindes beurteilen. Eine Doppler-Untersuchung ist begründet, bei
Bei jeder Doppler-Untersuchung wird zunächst das kindliche Wachstum, die Fruchtwassermenge sowie die Plazentareifung beurteilt. Anschließend messen wir
Die Untersuchung gibt also Aufschluss über akute oder chronische Mangelzustände der Versorgung des Ungeborenen sowie über die Funktion der Plazenta (Mutterkuchen).