Ärztliche Partnerschaftsgesellschaft
PD Dr. med. P. Kozlowski
Dr. med. R. Stressig
Dr. med. S. Körtge-Jung
Dr. med. R. Hammer
Dr. med. H. J. Siegmann
Dr. med. S. Fröhlich
Dr. med. D. Jakubowski
Dr. med. K. Haug
Dr. med. G. Bizjak*
Dr. med. J. Ritgen*
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*privatärztlich bzw. angestellt

Die Untersuchung des kindlichen Herzens mit Ultraschall (fetale Echokardiographie) ist Bestandteil der weiterführenden Organ-Diagnostik. Zwar sind durch zunehmende Verbesserung der Geräte und durch die Qualifizierung besonderer Ärzte Untersuchungen an diesem Organ zu früheren Zeitpunkten möglich - ein Großteil der Herzfehlbildungen bereits zwischen 13 und 14 SSW erkannt werden. Die endgültige Beurteilung des Herzens, seiner Funktion und der Blutflüsse, erfolgt jedoch erst zwischen 19 und 21 SSW und sollte in der Regel mit der 22./23. SSW abgeschlossen sein. Zu einem späteren Zeitpunkt in der Schwangerschaft ist die Diagnostik häufig durch die ungünstige Lage des Kindes sowie durch die schlechte Schalldurchlässigkeit der Rippen beeinträchtigt.
Häufigkeit von Herzfehlern:
Die Untersuchung des kindlichen Herzens ist mehr noch als die Beurteilung eines jeden anderen Organsystems davon abhängig, wie qualifiziert und erfahren der Untersucher ist. Eine entscheidende Rolle spielt auch die Qualität der Ultraschallmaschine. Das Herz und das Kind sind permanent in Bewegung, so dass das Erfassen kleiner Strukturen häufig sehr schwierig ist.
Die Echokardiographie stößt aus diesen Gründen bei sehr kleinen Fehlern, wie z.B. einem sehr kleinen Loch in der Herzscheidewand, an ihre Grenzen.
Eine umfassende fetale Echokardiographie erfolgt zunächst in Schwarz-Weiß-Darstellung. Dabei kontrollieren wir
Mit Hilfe der farbkodierten Doppler-Sonographie des Herzens werden weitere Details untersucht:
Ein paar Gedanken als Entscheidungshilfe: