Ärztliche Partnerschaftsgesellschaft
PD Dr. med. P. Kozlowski
Dr. med. R. Stressig
Dr. med. S. Körtge-Jung
Dr. med. R. Hammer
Dr. med. H. J. Siegmann
Dr. med. S. Fröhlich
Dr. med. D. Jakubowski
Dr. med. K. Haug
Dr. med. G. Bizjak*
Dr. med. J. Ritgen*
Graf-Adolf-Straße 35
40210 Düsseldorf
Tel.: 0211-3 84 57-0
Fax: 0211-3 84 57-33
institut@praenatal.de
Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29
50672 Köln
Tel.: 0221-9 77 60-0
Fax: 0221-9 77 60-33
institut@praenatal.de
*privatärztlich bzw. angestellt

Stand: 20. Dezember 2007
Im Rahmen des Ersttrimester-Screenings wird die Wahrscheinlichkeit berechnet, mit der beim ungeborenen Kind eine chromosomale Störung vorliegen könnte (z.B.: 1 zu 150). Die Zuverlässigkeit dieser Risikoangabe wird überprüft, indem man nachprüft, inwieweit chromosomale Anomalien tatsächlich mit Risiken oberhalb eines Grenzwertes verbunden sind.
Überprüft wird in der Regel, wie viel Prozent aller Schwangerschaften mit einem kindlichen Down-Syndrom ein Risiko schlechter als 1:300 hatten.
Bis November 2007 wurde in unserer Praxis bei 11.417 Schwangeren ein Ersttrimesterscreening durchgeführt, in 9.350 Fällen lagen Informationen zum Schwangerschaftsausgang vor. Inklusive der Fälle, die erst nach der Geburt festgestellt wurden, hatten 81 der Kinder ein Down-Syndrom.
In 70 der 81 Fälle mit Down-Syndrom war das Risiko im Ersttrimesterscreening schlechter als 1:300 (Entdeckungsrate=86.4%). Von den 9.269 nicht-betroffenen Schwangerschaften hatten 621 ein Risiko schlechter als 1:300 (falsch-positives Testergebnis: 6.7%).